aktualisiert am 28. April 2019 | erstellt im Juli 2017

 

Warum setze ich mich als Angehörige auf dieser Internetpräsenz, für Patienten/ Betroffene ein, die einer Stoma-Rückverlagerung entgegensehen oder hinter sich gebracht haben ?

 

 

vorausgegangen:

Mit Diagnose Darmkrebs verändert sich urplätzlich das ganze Leben. Von einem Tag zum anderen ändert sich alles- selbst Alltag, Familie und Beruf bekommen eine neue Bedeutung.

Die Diagnose der lebensbedrohlichen Erkrankung Krebs und Anlage eines Stomas (das zur Heilung und Entlastung der operierten Darmabschnitte erforderlich wird) finden urplötzlich und auch noch gleichzeitig statt.

Der Patient von jetzt auf gleich ein Stomaträger, gerät schlagartig in eine völlig veränderte Lebenssituation - er durchlebt eine traumatische Krise, braucht u.U. eine psychologische Betreuung zur Verarbeitung der neuen Lebenssituation.

Von Diagnosestellung, Operation, Strahlen- und Chemotherapie noch nicht physisch und psychisch genesen, unterziehen sich Betroffene einer erneuten Operation, der Stoma Zurückverlagerung - die oft nach Darmkrebserkrankung vorgenommen werden kann.


Informationen zur Rückverlagerungs-OP und anfänglich, verbundenen Lebenssituation finden Sie unter:

Einblicke zur Rückverlagerung

Schmerzmittel | Opioide | Psychopharmaka

Folgezustände | Vorderes Resektionssyndrom | LARS

 

 

Mit Stoma-Rückverlagerung  benötigen Patienten  >> Informationen - Hilfestellungen  >> EINE LOBBY !!

Aussagekräftige Dokumentationen zeigen eine Versorgungslücke ALLER Bundesländer !!

 

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PTBS

 

Psychologie

4. März 2018

Posttraumatische Belastungsstörung und Krebs

Quelle | psylex.de |14. Mai 2015

 

 

Psychoonkologie

4. März 2018

Viele Krebs-Patienten leiden an Posttraumatischer Belastungsstörung

Quelle | gesundheitsstadt-berlin.de | von Barbara Rückmann | Artikel vom 22. November 2017

 

 

 


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